An meiner Pinnwand finden Sie wechselnde Informationen zur Naturheilkunde. Dabei handelt es sich um Themen, die mich beschäftigen oder bewegen, um Anregungen für Ihre Gesundheit, um Theorien zur Naturheilkunde, um Rezepte, Anleitungen, Gedichte oder Gedanken.

Und da ich als Heilpraktikerin die Welt nicht nur mit wissenschaftlichen Augen sehe, sondern auch geist-seelischen Prozessen einen großen Platz einräume, unterscheiden sich meine Theorien und Empfehlungen in diesen Artikeln von der pathophysiologischen Lehrmeinung der Schulmedizin und werden von dieser auch nicht anerkannt.

Letztendlich beruhen die hier aufgeführten Theorien und Anleitungen auf Erfahrungen einiger naturheilkundlicher Therapeuten und sind wirklich nur als Empfehlungen zur Selbsthilfe gedacht. Auf keinen Fall ersetzen sie den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb meine Bitte: Lassen Sie alle Ihre Beschwerden und Erkrankungen schulmedizinisch abklären, bevor Sie sich selbst behandeln.

Freitag, 24.01.2020

Wasser - für Ihr Immunsystem

von

Gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit, wenn tro­ckene Hei­zungs­luft oder die Flam­men des Ka­mins die Zim­mer­luft tro­cken wer­den las­sen, be­deu­tet das für die Schleim­häu­te des Atem­trak­tes Schwerst­ar­beit. Denn auf tro­ckenen Schleim­häu­ten hal­ten sich die Ab­wehr­zel­len des Kör­pers nur un­zu­rei­chend, so dass Krank­heits­er­re­ger leich­tes Spiel haben. 

Um die Schleim­häu­te zu schüt­zen und sie in ihrer Ab­wehr­funk­ti­on zu un­ter­stüt­zen, gibt es ganz ein­fa­che und preis­wer­te Tipps aus der Na­tur­heil­kun­de.

Hier fin­den Sie die "Top FIVE" der ein­fa­chen Metho­den:

1.Be­feuch­ten Sie  tro­ckene Hei­zungs­luft 
So hal­ten Sie die Schleim­häu­te der Atem­we­ge feucht. Auf feuch­ten Schleim­häu­ten kön­nen die Ab­wehr­zel­len ef­fek­ti­ver agie­ren und so Ihren Kör­per vor In­fek­ten bes­ser schüt­zen. Hier­zu reicht ein Schäl­chen mit Was­ser, Salz­was­ser oder äthe­ri­schen Ölen wie Ros­ma­rin, Eu­ka­lyp­tus oder Minze, auf den Kamin oder die Hei­zung ge­stellt, völ­lig aus.
 
2.Gur­geln Sie
mit Salz­was­ser oder Sal­bei bei dem ers­ten Hals­krat­zen. Das be­feuch­tet nicht nur die Schleim­häu­te, son­dern Sal­bei hat zudem eine mild des­in­fi­zie­ren­de und ab­hei­len­de Wir­kung.
 
3.Trin­ken Sie warm
und aus­rei­chend. Gut ge­eig­net sind war­mes Was­ser oder Tees. Pro­bie­ren Sie wär­me­n­de Tee­sor­ten wie Ing­wer, Ho­lun­der oder Lin­den­blü­ten.
 
4.

Was­seran­wen­dun­gen nach Kneipp
sti­mu­lie­ren das Im­mun­sys­tem. Das Schö­ne daran: Es han­delt sich hier­bei um ein­fach durch­zu­füh­ren­de  Metho­den wie Wech­sel­du­schen, Was­ser­tre­ten oder „Schnee­tre­ten“.

An­lei­tung Was­ser­tre­ten: Fül­len Sie in eine Wanne oder einen Mau­rer­kü­bel kal­tes Was­ser. Stel­len Sie sich in das Was­ser und gehen Sie auf der Stel­le. Bei jedem Schritt wird ein Bein kom­plett aus dem Was­ser her­aus­ge­zo­gen und dabei die Fuß­spit­ze etwas nach unten ge­beugt. So­bald der Kalt­reiz zu stark wird, be­en­den Sie das Was­ser­tre­ten und strei­fen das Was­ser von den Bei­nen. 
Am bes­ten ruhen Sie an­schlie­ßend ein paar Mi­nu­ten nach. 

 
5.Sau­nern 
Sie ein­mal in der Woche, der Wech­sel von Wärme und Kälte soll die Im­mun­zel­len  ak­ti­vie­ren und ab­här­ten.
 

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