Titelgrafik 2020


Newsletter anfordern


 Abonniere gerne meinen Newsletter.  Er erscheint etwa 4x / Jahr.



Thursday, 23.04.2026

Dein Essen: Getreide vs. Low carb

von

Ge­trei­de ent­hält Koh­len­hy­dra­te. Viel Koh­len­hy­dra­te. Und Koh­len­hy­dra­te ma­chen dick. Sie ma­chen auch krank. Sie sind Ver­ur­sa­cher für Di­a­be­tes, Über­ge­wicht und Blut­hoch­druck. Und den­noch emp­fiehlt die Chi­ne­si­sche Me­di­zin, viel Ge­trei­de zu essen. Wie passt das zu­sam­men?

Darum geht es im fol­gen­den Ar­ti­kel. Und dazu be­kommst du ein paar An­re­gun­gen für eine Mahl­zeit aus vol­lem Ge­trei­de - und vol­ler Qi.

 

In­halt

  • Ge­sund­heit und Vi­ta­li­tät mit Qi
  • Ge­trei­de und sein Kle­be­ei­weiß Glu­ten
  • Und auch das ist im Ge­trei­de ent­hal­ten
  • Ge­trei­de sind Kör­ner
  • Fazit: Ge­trei­de oder lie­ber doch Low Carb?

Re­zep­te

  • So kochst du Ge­trei­de­kör­ner
    So kannst du mit Ge­trei­­de­­kör­­nern deine Mahl­­zeit auf­­­pep­­pen
  • Brot - ohne Glu­ten, Hefe und Trie­b­­mit­tel - dafür mit Saa­ten und Samen

 

Foto von sheri sil­ver auf Uns­plash 💫

Jeder, der sich be­reits mit der Er­näh­rung be­schäf­tigt hat, weiß, dass Koh­len­hy­dra­te für einen ge­stei­ger­ten Blut­zu­cker­spie­gel ver­ant­wort­lich sind und eben­so für Heiß­hun­ge­r­at­ta­cken oder auch für Über­ge­wicht...

Ja, und das stimmt, wenn man unter Ge­trei­de Aus­zugs­mehl, Ge­bäck, Nu­deln, Flakes, Pops oder sons­ti­ge hoch­ver­a­r­bei­te­te Ge­trei­de­pro­duk­te ver­steht. Da macht es auch wenig Un­ter­schied, ob sie aus Din­kel, Wei­zen, Hafer oder Gers­te her­ge­stellt wur­den. Und auch wenn Früch­te und Vit­ami­ne ent­hal­ten sind, macht es sie nicht ge­sün­der. Und wenn Zu­cker ent­hal­ten ist, schon gar nicht.

Ei­weiß da­ge­gen baut Fett ab und Mus­kel­mas­se auf. Das hört sich erst ein­mal ge­sund an und öff­net die Pfor­ten für eine un­ge­zü­gel­te Er­näh­rung mit Fleisch, Milch, Käse und Co. Nicht nur die Chi­ne­si­sche Me­di­zin kann die­ser ei­weiß­be­ton­ten Er­näh­rungs­emp­feh­lung nichts, also rein gar nichts ab­ge­win­nen, son­dern auch die alten Heil­kun­di­gen wür­den sich die Haare rau­fen. Dr. Bru­ker*, ein Er­näh­rungs­me­di­zi­ner, der be­reits in den 1970er Jah­ren viele Rat­ge­ber ge­schrie­ben hat, hielt sich immer an die Natur. An na­tür­li­che Er­näh­rung. Ei­weiß brau­chen wir. Ei­weiß ist gut und wich­tig. Es ist ent­hal­ten in Reis, Hirse, Ha­fer­flo­cken, Qui­noa, Hül­sen­früch­ten, Man­deln, Nüs­sen und Samen. Und na­tür­lich in Milch, Käse, Fleisch und Fisch. Al­ler­dings riet Dr. Bru­ker be­reits da­mals zu einem Ver­zicht auf tie­ri­sches Ei­weiß. Die­ses führe zu einer Über­ei­wei­ßung mit der Nei­gung, an einer oder meh­re­ren der vie­len Zi­vi­li­sa­ti­ons­er­kran­kun­gen zu er­kran­ken. An­statt auf die Ei­wei­ße und Koh­len­hy­dra­te zu schau­en, soll­te die Nah­rung lie­ber voll­wer­tig sein. Voll­wer­tig und le­ben­dig.

 

Ge­sund­heit und Vi­ta­li­tät mit Qi

 

Wenn du Qi isst,
nimmst du Qi auf.

 

Willst du vital und le­ben­dig sein, be­nö­tigst du Vi­tal­stof­fe. 
Vi­tal­stof­fe sind nicht gleich Nähr­stof­fe. 
Nähr­stof­fe kön­nen im Labor her­ge­stellt wer­den, Vi­tal­stof­fe nicht. Nähr­stof­fe näh­ren dich, und das ist na­tür­lich wich­tig. Aber Vi­tal­stof­fe ma­chen dich le­ben­dig. Und des­halb moch­te Dr. Bru­ker die Voll­wer­ter­näh­rung. Und die Chi­ne­si­sche Me­di­zin mag sie auch. Im alten China war Ge­trei­de das Basic einer Mahl­zeit. 50 - 60 % der täg­li­chen Er­näh­rung be­stand aus gan­zen oder ge­schro­te­ten Ge­trei­de­kör­nern, wobei auch Reis zu den Ge­trei­de­ar­ten ge­zählt wird.

Wie wert­voll Ge­trei­de ist, lässt sich auch ohne Labor er­ah­nen: In einem Ge­trei­de­korn steckt ein gan­zes Leben, denn ein Korn ent­hält alle Grund­la­gen, um eine neue Pflan­ze zu wer­den. Sie be­nö­tigt le­dig­lich die Ele­men­te Wärme und Licht, Was­ser und Erde. Diese Wuchs- und Ver­meh­rungs­kraft des Ge­trei­des zeigt eine große Menge an Le­bens­ener­gie Qi an. Und wenn du Qi isst, nimmst du Qi auf. Und Qi ist die Grund­la­ge für Kraft und Ener­gie, für den Auf­bau von Zel­len und Blut und auch für eine gute Ab­wehr.

 

Bild von con­ger­de­sign auf Pi­xa­bay 🫶🏼

 

Ge­trei­de und sein Kle­be­ei­weiß Glu­ten

Ge­trei­de ge­hört zu den na­tür­lichs­ten Grund­nah­rungs­mit­teln über­haupt. Al­ler­dings ist das Ge­trei­de in den letz­ten Jah­ren in Ver­ruf ge­ra­ten. Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Über­ge­wicht und Glu­te­n­un­ver­träg­lich­keit sind nur we­ni­ge Sym­pto­me, die auf das Konto des Ge­trei­des gehen. Die Ur­sa­chen dafür lie­gen in Wahr­heit je­doch nicht im Ge­trei­de an sich. Es sind nicht die Kör­ner, die Pro­ble­me be­rei­ten. Es ist die star­ke Ver­a­r­bei­tung zu Aus­zugs­meh­len. Und die Fülle, das Zu­viel, die Seu­che un­se­rer Zeit. Bröt­chen, Brot, Ku­chen und Kekse. Ge­nau­so Pfann­ku­chen, Pizza, Wraps und Nu­deln. Was in die­sen Le­bens­mit­teln noch ganz of­fen­sicht­lich als Mehl­pro­dukt zu er­ken­nen ist, ver­steckt sich je­doch in Pom­mes, pa­nier­tem Schnit­zel, Sem­mel­knö­deln, Pud­ding, Chips und na­he­zu in sämt­li­chen Fer­tig­pro­duk­ten. Sie alle ent­hal­ten Mehl, Aus­zugs­stof­fe davon oder Glu­ten.

Glu­ten ist das Kle­be­ei­weiß im Ge­trei­de, das, was ein Ge­bäck so schön fluf­fig und elas­tisch macht. In den letz­ten Jahr­zehn­ten ist unser Ge­trei­de, vor allem der Wei­zen, hoch­ge­züch­tet wor­den. Eben weil sich dar­aus so gut Bröt­chen, Brot und Tor­ten ba­cken las­sen. So wur­den Wei­zen­sor­ten ge­züch­tet, die mehr und mehr Glu­ten ent­hal­ten, die bes­se­re Anbau-, Ernte- und Ba­ck­ei­gen­schaf­ten haben. Die kör­per­li­chen Re­ak­ti­o­nen auf das Über­an­ge­bot an hoch­ge­züch­te­tem Wei­zen sind eine lo­gi­sche Kon­se­quenz die­ses Ein­griffs in die Natur. Es gibt zu­neh­mend Un­ver­träg­lich­kei­ten. Men­schen mit einer Glu­te­n­all­er­gie, der Zö­lia­kie, kön­nen ein Lied davon sin­gen.

viel Glu­ten wenig Glu­ten kein Glu­ten
Wei­zen
Din­kel
Grün­kern
Rog­gen
Gers­te
Kamut u.a.
 Hafer
Wild­reis
 Hirse
Mais
Reis
Buch­wei­zen
Ama­ranth
Qui­noa
Fer­tig­pro­duk­te
Kar­tof­fel­chips
Nu­deln
Wraps
Pizza...
    
     
Foto Hei­Ki­wi auf pi­xa­bay 🫶🏼

Und den­noch lie­ben wir in der Chi­ne­si­schen Me­di­zin Ge­trei­de, wes­halb es 50-70 % der Nah­rungs­mit­tel aus­ma­chen darf.

 

Und auch das ist im Ge­trei­de ent­hal­ten

Also erst ein­mal Ener­gie Qi. Und dann ent­hält es neben Koh­len­hy­dra­ten auch Ei­weiß, Mi­ne­ra­li­en, Vit­ami­ne und Bal­last­stof­fe. Je­doch nicht im Aus­zugs­mehl. Wei­ßes Mehl ist quasi tot. Es lässt den Blut­zu­cker­spie­gel ra­sant an­stei­gen und be­las­tet den Kör­per. Die Chi­ne­si­sche Me­di­zin nennt diese Wir­kung von Weiß­mehl "be­feuch­tend". Und sie meint damit, dass un­güns­ti­ge Nässe im Kör­per ent­steht. Nässe, die sich in Öde­men eben­so zei­gen kann wie in einer Ge­wichts­zu­nah­me, in Ver­dau­ungs­schwä­che und Blä­hun­gen, in In­fek­t­an­fäl­lig­keit mit Schleim aus Nase, Bron­chi­en oder Ge­ni­ta­li­en oder in Ge­lenk­schmer­zen.

Des­halb die Emp­feh­lun­gen der Chi­ne­si­schen Me­di­zin: Iss le­ben­di­ges Ge­trei­de mit Ge­mü­se und ein biss­chen Obst. Ver­zich­te aber auf Mehl und Mehl­pro­duk­te, denn sie sind es, die dich krank ma­chen kön­nen. Die sind es, die dich dick ma­chen.

 

Ge­trei­de sind Kör­ner

Mit Ge­trei­de meine ich Kör­ner. Ge­koch­te, ganze Kör­ner. Oder auch mal ge­schro­te­te oder ge­mah­le­ne Kör­ner. Je stär­ker Ge­trei­de ver­mah­len und ver­a­r­bei­tet ist, desto krank­ma­chen­der ist die Wir­kung. Wenn ich also von Ge­trei­de spre­che, meine ich in der Regel ganze, ge­koch­te, ge­schro­te­te oder ge­flock­te Kör­ner. Denn diese haben nach der Chi­ne­si­schen Me­di­zin fol­gen­de Wir­kun­gen:

  • Sie stär­ken die Ener­gie Qi und damit die Vi­ta­li­tät im Kör­per.
  • Sie bauen Sub­stanz und Ener­gie auf.
  • Sie sind ther­misch na­he­zu neu­tral, so dass sie von Kälte- und Hit­ze­ty­pen ge­ges­sen wer­den kön­nen.
  • Sie stär­ken die Stoff­wech­sel­or­ga­ne und den Ver­dau­ungs­trakt.
  • Sie lei­ten ein Zu­viel an Nässe aus und kön­nen die da­durch be­ding­ten Sym­pto­me (wie Ödeme, Akne oder Cho­les­te­ri­nämie...) po­si­tiv be­ein­flus­sen.

Ist dein Ver­dau­ungs­sys­tem stark ge­schwächt, was be­deu­tet, dass du Durch­fall, Blä­hun­gen oder einen emp­find­li­chen Magen hast, soll­test du dei­nen Stoff­wech­sel erst lang­sam an ge­koch­te Kör­ner ge­wöh­nen. Hier emp­fiehlt es sich, erst Schrot oder Grieß zu ko­chen. Auch Bul­gur, Cous­cous, wei­ßer Reis oder Flo­cken sind in der Regel gut ver­dau­lich. Je schwä­cher dein Ver­dau­ungs­sys­tem ist, desto we­ni­ger ver­schie­de­ne Nah­rungs­mit­tel und Ge­trei­desor­ten soll­test du mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren. Nur Hafer, nur Din­kel oder nur Hirse sind deut­lich ein­fa­cher zu ver­stoff­wech­seln als Mi­schun­gen davon.  

Foto von Luna Hu auf Uns­plash 💛

Fazit: Ge­trei­de oder lie­ber doch Low Carb?

Ge­trei­de ist als Grund­nah­rungs­mit­tel über­aus ge­sund,...wenn du die gan­zen, ge­koch­ten Kör­ner als Flo­cken oder Grieß isst. Eine Er­näh­rung, ba­sie­rend auf 'Low Carb' ist eben­falls ge­sund, wenn du den Ei­weiß­be­da­rf mit na­tür­li­cher Nah­rung aus Hül­sen­früch­ten, Nüs­sen, Saa­ten und Samen deckst. Und wenn du magst, auch wee­e­e­e­nig tie­ri­sche Pro­duk­te wie Eier oder Milch­pro­duk­te. 
Im Grun­de kommt es also ganz auf dich an. Womit fühlst du dich wohl? Was macht dich satt? Was macht dich zu­frie­den? Und egal, wel­che Er­näh­rungs­form du wählst, ver­zich­te auf stark ver­a­r­bei­te­te Nah­rungs­mit­tel, denn die sind tot. Sie haben den Be­griff Le­bens­mit­tel nicht mehr ver­dient.

 

Re­zep­te

So kochst du Ge­trei­de­kör­ner

Du brauchst
300 g Kör­ner (z.B. Din­kel, Wei­zen, Grün­kern)
750 g Was­ser
etwas Salz

Vor­be­rei­tung am Vor­abend
Wa­sche die Ge­trei­de­kör­ner in einem Sieb mit kal­tem Was­ser gründ­lich ab. 
An­schlie­ßend gibst du sie mit ca. 450 ml Was­ser in eine Topf und lässt sie über Nacht ein­wei­chen.

Das Ein­wei­chen re­du­ziert Phy­tin, einen Pflan­zen­stoff, der im Herbst das zu frühe Kei­men ver­hin­dert. Phy­tin kann die Ver­dau­lich­keit be­ein­flus­sen und die Stoff­wech­sel­or­ga­ne be­las­ten. Durch das Ein­wei­chen ak­ti­viert sich Phy­ta­se, ein Enzym, das keim­hem­men­des Phy­tin ab­baut und damit eine bes­se­re Ver­dau­lich­keit von Ge­trei­de­kör­nern be­wirkt.
...Ohne Ein­wei­chen funk­tio­niert es na­tür­lich auch. Dann ver­dop­pelst du die Koch- und die Quell­zeit.

Zu­be­rei­tung
Lass die Kör­ner samt Ein­weich­was­ser und den rest­li­chen 300 ml Was­ser etwa 45-50 Mi­nu­ten auf mitt­le­rer Stufe kö­cheln. 
Da­nach gibst du Salz zum Ge­trei­de und lässt es etwa 1 Stun­de mit ge­schlos­se­nem De­ckel aus­quel­len.

Durch das Ko­chen wer­den die Pflan­zen­zel­len auf­ge­schlos­sen und durch das an­schlie­ßen­de Aus­quel­len er­höht sich die Ver­füg­bar­keit der In­haltss­tof­fe. Bei­des ver­bes­sert die Be­kömm­lich­keit und die Pfle­ge der Stoff­wech­sel­or­ga­ne.
Üb­ri­gens, das Salz wird erst nach dem Koch­vor­gang zu­ge­ge­ben, damit sich das Korn un­ge­stört öff­nen kann.

Halt­bar­keit
Im Kühl­schrank hält sich das ge­koch­te Ge­trei­de eine Woche. Spüle es le­dig­lich vor dem Ver­zehr mit kal­tem Was­ser noch ein­mal ab.

So kannst du mit Ge­trei­de­kör­nern deine Mahl­zeit auf­pep­pen
Ge­ra­de weil ge­koch­te Ge­trei­de­kör­ner so vol­ler Vi­tal­stof­fe ste­cken, kön­nen sie na­he­zu jede Mahl­zeit be­rei­chern. Gib ein oder zwei Ess­löf­fel über dei­nen Auf­lauf, in deine Suppe oder als Top­ping auf dei­nen Blatt­sa­lat. Das er­höht das Sät­ti­gungs­ge­fühl und re­du­ziert den Heiß­hun­ger. Pro­bie­re es aus. 

 

 

Brot - ohne Glu­ten, Hefe und Trieb­mit­tel - dafür mit Saa­ten und Samen

Zu­ta­ten
120g Ha­fer­flo­cken ganz (ggf. glu­ten­frei)
120g Ha­fer­flo­cken fein ge­mah­len (ggf. glu­ten­frei)
200g Son­nen­blu­men­ker­ne
80g Lein­sa­men ganz
80g Lein­sa­men ge­schro­tet
80g Kür­bis­ker­ne
30g Chia­sa­men
30g Floh­sa­men­scha­len
1 ½ Tl Salz
2 El Öl
500 - 560 ml lau­war­mes Was­ser

Mi­schen und Ba­cken
Alles mit­ein­an­der ver­mi­schen und in eine ein­ge­öl­te Form geben. Ich ver­wen­de drei 580ml Glä­ser von Weck, weil da­durch so schö­ne, runde Schei­ben ent­ste­hen. Es geht aber auch jede an­de­re Form, bei­spiels­wei­se eine Kö­nigs­ku­chen- oder Brot­form.
Den Teig in der Form 1 bis 2 Stun­den quel­len las­sen und an­schlie­ßend im 
--> vor­ge­heiz­ten Ofen bei 200°C Ober- und Un­ter­hit­ze
--> 70 Mi­nu­ten ba­cken.

TIPPS
Gib zum Teig kön­nen wei­te­re Zu­ta­ten wie Nüsse, Samen, Spros­sen… Ganz nach dei­nem Ge­schmack.

Wenn du Weck­glä­ser be­nutzt:

  • das Rost vor dem Auf­hei­zen des Back­ofens her­aus­neh­men, da die Glä­ser durch den gro­ßen Tem­pe­ra­tur­un­ter­schied sprin­gen kön­nen.
    Du kannst na­tür­lich auch ein grö­ße­res Weck­glas neh­men, achte aber dar­auf, dass die Öff­nung grö­ßer als der Boden ist, sonst glei­tet das Brot nicht her­aus.
  • Zum Her­aus­lö­sen des Bro­t­es ein­fach mit einem Mes­ser am Glas­rand ent­lang­fah­ren.
  • Ver­schließt du die Weck­glä­ser nach dem Ba­cken mit einem Gummi und De­ckel, hält sich das Brot im Kühl­schrank über ein bis zwei Wo­chen.

 

_____Ok­to­ber 2025 ___________:)

 

*Max Otto Bru­ker (1909 - 2001) Be­für­wor­ter der vi­tal­stoff­rei­chen Voll­wert­kost.

 

 

 

Quel­len

Ei­ge­ne Auf­zeich­nun­gen aus mei­nen Aus­bil­dun­gen
Dr. med Georg Wei­­din­­ger: Die Hei­­lung der Mitte - ISBN 978-3-85068-864-2 - sehr le­­sens­wert
Mike Mandl: Du bist, was du isst: Karma à la carte - ISBN 978-3991140764
Check­lis­te Chi­ne­si­sche Di­ä­te­tik; ISBN 978-3-8304-7394-7
https://www.er­naeh­rungs­be­ra­tung-wien.at/blog/schlech­te-koh­len­hy­dra­te-gute-koh­len­hy­dra­te-die-sicht-der-tcm-auf-low-carb

Diesen Artikel teilen


Wichtige Hinweise:

In meinem Blog 'Natürlich. Gut zu wissen' findest du vielfältige Informationen zur Naturheilkunde. Dabei handelt es sich um Theorien zur Naturheilkunde, um Rezepte, Anleitungen, um Anregungen für Ihre Gesundheit, Gedichte oder Gedanken.

Und da ich als Heilpraktikerin die Welt nicht nur mit wissenschaftlichen Augen sehe, sondern auch geist-seelischen Prozessen einen großen Platz einräume, unterscheiden sich meine Theorien und Empfehlungen in diesen Artikeln von der pathophysiologischen Lehrmeinung der Schulmedizin und werden von dieser auch nicht anerkannt.

Letztendlich beruhen die hier aufgeführten Theorien und Anleitungen auf Erfahrungen einiger naturheilkundlicher Therapeuten und sind wirklich nur als Empfehlungen zur Selbsthilfe gedacht. Auf keinen Fall ersetzen sie den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb meine Bitte: Lass alle deine Beschwerden und Erkrankungen schulmedizinisch abklären, bevor du dich selbst behandelst.


Newsletter anfordern

Du möchtest gern regelmäßig die neuesten Infos erhalten? 

Dann kannst du hier meinen Newsletter abonnieren.
Er erscheint etwa 4x / Jahr.