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Thursday, 05.02.2026

Frühlings-Fasten auf Chinesisch

von

Ich mag den Be­ginn eines neues Jah­res. Er ist so rein und klar, wie eine frisch ge­putz­te Woh­nung. Oder wie ein un­be­schrie­be­nes Blatt. Ein neues Jahr er­mög­licht dir, dein Leben neu zu sor­tie­ren und zu ge­stal­ten, Dinge zu ver­än­dern, die dich ge­stört haben und dei­nen Fokus neu aus­zu­rich­ten auf Er­fül­lung, Freu­de und Ge­sund­heit.
Vi­el­leicht ist das der Grund, wes­halb es gleich zu Be­ginn des neuen Jah­res so viele An­ge­bo­te für Fas­ten- und Ent­schla­ckungs­ku­ren gibt: nach Hil­de­gard von Bin­gen, Bu­chin­ger, F.X Mayr, Ba­sen­fas­ten, Fas­ten mit Säf­ten, Sup­pen oder Obst, In­ter­vall­fas­ten, Stoff­wech­sel­ku­ren mit HCG oder Pro­tein­pul­ver oder Kuren mal ganz ohne Nah­rung. 
Und wie fas­tet man in der Chi­ne­si­schen Me­di­zin?

Darum geht es in die­sem Ar­ti­kel.

 

  • Fas­ten und Rei­ni­gen
  • Die pas­sen­de Zeit ... der Früh­ling
  • Ent­schla­cken auf Chi­ne­sisch
  • So er­kennst du einen schwa­chen Stoff­wech­sel
     
  • Deine Früh­jahr­s­­kur chi­­ne­­sisch 
  • Fas­ten und Qi
  • Deine Ent­las­tungs­ta­ge, wenn dir immer warm ist
  • Deine Ent­las­tungs­ta­ge, wenn dir immer kalt ist
  • Meide wäh­rend der Kur diese Le­bens­mit­tel
  • 7 Tipps für deine Ent­las­tungs­ta­ge und für viel Qi

 

on uns­plash by TOMOKO UJI - thanks):

Fas­ten und Rei­ni­gen

Es ist Jahr­tau­sen­de her und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Kul­tu­ren: Der Ge­dan­ke, schäd­li­che Stof­fe aus dem Kör­per zu ent­fer­nen, auf dass der Mensch wie­der ge­sund werde.

Die Metho­den al­ler­dings va­ri­ie­ren. Wäh­rend die Chi­ne­sen der Vor­zeit mit spit­zen Kno­chen Lö­cher an be­stimm­ten Kör­per­stel­len bohr­ten, damit der böse Geist ent­wei­che, hiel­ten es un­se­re Vor­fah­ren eher mit Brech- und Ab­führ­mit­teln, mit Ader­lass oder dem Set­zen von so­ge­nann­ten Fon­ta­nel­len. Eine Fon­ta­nel­le nann­te man eine künst­lich her­bei­ge­führ­te Wunde, deren Hei­lung ver­hin­dert wurde. So legte man Knö­chel­chen, Glas oder auch Haare in die Wunde, damit sich Eiter bil­de­te, mit dem die schäd­li­chen und krank­ma­chen­den Säfte aus dem Kör­per ge­lei­tet wur­den.
Was sich haar­sträu­bend an­hört, war auch tat­säch­lich so. Und das ist der Grund, wes­halb diese Tech­ni­ken heute nicht mehr an­ge­wen­det wer­den.

Ent­schla­ckungs- und Fas­ten­ku­ren je­doch waren immer Be­stand­teil des Früh­jahrs, in un­se­rer Kul­tur am ehe­s­ten als 40-tä­gi­ge Fas­ten­zeit vor Os­tern be­kannt. Und in die­ser Zeit fas­te­te man nicht nur kör­per­lich, son­dern auch geis­tig mit Gebet und Buße. 

 

Die pas­sen­de Zeit ... der Früh­ling

Heute ist alles an­ders. Nicht nur in der Durch­füh­rung, son­dern auch in der Jah­res­zeit. Kaum hat das neue Jahr be­gon­nen, wird be­reits in Zeit­schrif­ten, so­zia­len Me­di­en, Newslet­tern und auf Fly­ern für neue sowie be­währ­te Fas­ten­ku­ren ge­wor­ben. Und weil sich ein neues Jahr so wun­der­bar dazu eig­net, gleich seine Ge­sund­heits­vor­sät­ze in die Tat um­zu­set­zen, be­gin­nen viele Men­schen be­reits im Ja­nu­ar mit Fas­ten- und Rei­ni­gungs­ku­ren. So haben sie es für die­ses Jahr gleich hin­ter sich! ;)

Tat­säch­lich ist der Ja­nu­ar je­doch die un­güns­tigs­te Zeit dafür. Die ener­ge­ti­schen Kräf­te sind im Win­ter nach innen ge­rich­tet. Der Kör­per ist dar­auf ein­ge­stellt, zu sam­meln und zu be­wah­ren, in Ge­duld und Ruhe zu sein. Frü­he­re Kul­tu­ren er­kann­ten diese Zu­sam­men­hän­ge durch Beo­b­ach­tun­gen der Natur. Im Win­ter zie­hen sich die Kräf­te der Natur durch die Kälte und Star­re zu­sam­men. Es ist die Zeit der Win­ter­ru­he. Erst wenn die Kraft der Sonne wie­der spür­bar zu­nimmt, er­wa­chen die Pflan­zen zu neuem Leben. Die star­ren Struk­tu­ren des Win­ters lösen sich auf und die Welt be­ginnt zu sprie­ßen. Und so wie der na­tür­li­che Bio­rhyth­mus der Pflan­zen­welt sich auf den Früh­ling ein­stellt, so ist es auch für die Men­schen eine Zeit, in der die Kör­per­säf­te zu flie­ßen be­gin­nen und der Wunsch nach Rei­ni­gung von Haus und Kör­per auf­kommt.

leppä­kert­tu by pi­xa­bay 🙏🏼

 

Ent­schla­cken auf Chi­ne­sisch

In der Chi­ne­si­schen Me­di­zin be­trach­tet man das Thema Aus­lei­tung ganz an­ders, also ei­gent­lich hat sich die Chi­ne­si­sche Me­di­zin nie mit dem Thema Fas­ten­ku­ren be­schäf­tigt. Denn im Grun­de gibt es nur zwei Mög­lich­kei­ten, was mit der Nah­rung im Kör­per ge­sche­hen soll: Ent­we­der sie wird zur Ener­gie (= Qi) und zur Sub­stanz für den Kör­pe­r­auf­bau um­ge­wan­delt oder, und das be­trifft die un­brauch­ba­ren Reste, sie ver­lässt den Kör­per über den Stuhl, den Urin und den Schweiß.

Für die Höchst­leis­tung, aus der Nah­rung das Qi zu schöp­fen und die un­brauch­ba­ren An­tei­le zu ent­sor­gen, be­nö­tigt der Mensch ge­sun­de und kräf­ti­ge Stoff­wech­sel­or­ga­ne. Chi­ne­sisch aus­ge­drückt be­nö­tigt er ge­sun­des und kräf­ti­ges Milz-Pi*. Milz-Pi führt all das in die Aus­schei­dungs­we­ge, was den Kör­per be­las­ten könn­te. Was Milz-Pi al­ler­dings gar nicht gut tut, sind kalte und rohe Nah­rungs­mit­tel und vor allem Zu­cker! Zu­cker schä­digt und schwächt Milz-Pi der­art, dass es die Funk­tio­nen, also auch die Aus­lei­tungs­funk­tio­nen, nicht ad­äquat durch­füh­ren kann. In­so­fern ist die An­samm­lung von Schla­cken­stof­fen vor allem einem schwa­chen Milz-Pi, also schwa­chen Stoff­wech­sel­or­ga­nen zu­zu­ord­nen.

 

So er­kennst du einen schwa­chen Stoff­wech­sel

 

Nach außen zeigt sich ein schwa­cher Stoff­wech­sel durch 

  • un­ge­form­ten, wei­chen oder kleb­ri­gen Stuhl­gang
  • Blä­hun­gen, Auf­ge­trie­ben­s­ein
  • Un­wohl­sein, Völ­le­ge­fühl, Schwe­re­ge­fühl
  • Mü­dig­keit, die vor allem nach dem Essen auf­tritt
  • Schlapp­heit
  • Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen wie Ödeme, bei­spiels­wei­se an Knö­cheln oder Hän­den
  • Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­che

 

Deine Früh­jahrs­kur chi­ne­sisch 

 

manch­mal be­wirkt die klei­ne Ver­än­de­rung mehr als der große Um­bruch

 

Fas­ten und Qi

Qi ist letzt­end­lich das, was den Kör­per le­ben­dig macht. Ohne Nah­rung wird es je­doch schwie­rig mit der Bil­dung von Qi. Um den Ener­gief­luss in Hun­ger­zei­ten im Kör­per auf­recht zu er­hal­ten, muss die Niere dem Milz-Pi ein biss­chen ihrer gut be­hü­te­ten Le­bens­es­senz ab­ge­ben. Der Kör­per muss an seine Ener­gie­re­ser­ven gehen, die letzt­end­lich über die Vi­ta­li­tät und Lang­le­big­keit des Men­schen be­stim­men. Hun­gern ver­braucht dem­nach Es­senz, Hun­gern geht an die Sub­stanz. Und das ist der Grund, wes­halb die Chi­ne­sen keine wirk­li­che Lei­den­schaft für das Fas­ten zei­gen. Es gibt aber Ent­las­tungs­ta­ge. Tage, die den Stoff­wech­sel stär­ken, damit er bes­ser Schla­cken­stof­fe ver­ar­bei­ten und aus­lei­ten kann. 
 

 

Ent­las­tungs­ta­ge für warme und fros­ti­ge Typen

  • Reis, wenn mög­lich Voll­korn
  • Ge­mü­se
  • hoch­wer­ti­ges Oli­ven- oder Se­sam­öl
  • Kräu­ter und wenig Meer­salz

Wich­tig ist, den Reis aus­rei­chend lange und ohne Salz zu ko­chen, min­des­tens 30 Mi­nu­ten. (Die Chi­ne­sen ko­chen ihren Reis teil­wei­se über zwei Stun­den… wobei einem das Re­sul­tat schon sehr be­fremd­lich vor­kommt.) Nach dem Ko­chen darf der Reis mit Bio-Salz und mit Kräu­tern leicht ge­würzt und mit etwas kalt­ge­press­tem Öl ab­ge­run­det wer­den.

Im Fol­gen­den fin­dest du Ent­schla­ckungs­ku­ren für die war­men und die frös­te­li­gen Men­schen unter uns. 3-4 Tage rei­chen für diese Stoff­wech­sel­kur be­reits aus. Beide Kuren stär­ken die Ener­gie der Stoff­wech­sel­or­ga­ne und för­dern da­durch die Ent­schla­ckung und Ent­gif­tung des Kör­pers. Und das, ohne ihn durch Fas­ten oder Me­di­ka­men­te zu be­las­ten.

 

Ent­las­tungs­ta­ge für
hit­zi­ge und warme Men­schen
   Ent­las­tungs­ta­ge für frös­te­li­ge und stoff­wech­sel­schwa­che Men­schen
  • Mor­gens
    Ge­koch­ter Reis mit Mung­boh­nen. Würze nur leicht mit Kur­ku­ma oder Ko­ri­an­der und runde alles mit etwas kalt­ge­press­tem Öl ab.
     
  • Mit­tags
    Ge­koch­ter Reis mit Mung­boh­nen. Würze nur leicht mit Kur­ku­ma oder Ko­ri­an­der und runde alles mit etwas kalt­ge­press­tem Öl ab.
    Wenn du magst, iss dazu eine klei­ne Menge Blatt­sa­lat.
     
  • Abends 
    Ge­dämpf­tes Ge­mü­se oder eine Ge­mü­se­sup­pe.
     
  • Trin­ke über den Tag ver­teilt 
    aus­rei­chend ab­ge­koch­tes Was­ser, Grün­tee, Brenn­nes­sel­tee, Mais­haar­tee oder Lö­wen­zahn­tee.
   
  • Mor­gens 
    Ge­koch­ter Reis mit ge­dämpf­tem Ge­mü­se der Sai­son. Würze leicht mit Kreuz­küm­mel, Thy­mi­an, Pe­ter­si­lie oder Ing­wer und runde alles mit etwas kalt­ge­press­tem Öl ab.
     
  • Mit­tags
    Ge­koch­ter Reis mit ge­dämpf­tem Ge­mü­se der Sai­son. Würze leicht mit Kreuz­küm­mel, Thy­mi­an, Pe­ter­si­lie oder Ing­wer und runde alles mit etwas kalt­ge­press­tem Öl ab.

     
  • Abends 
    Ge­dämpf­tes Ge­mü­se oder eine Ge­mü­se­sup­pe mit Ing­wer.
     
  • Trin­ke über den Tag ver­teilt 
    aus­rei­chend ab­ge­koch­tes Was­ser, Kar­da­mom­tee oder Ing­wer­tee.

Meide wäh­rend dei­ner Kur:

  • Zu­cker
  • Fleisch und Wurst
  • Milch­pro­duk­te, auch Käse, Quark und Jo­ghurt
  • Fer­tig­pro­duk­te
  • Al­ko­hol
  • Gifte wie Kaf­fee, Ni­ko­tin, Sti­mu­lan­zi­en usw.

Und nach dei­nen Ent­las­tungs­ta­gen, kannst du wei­ter­hin auf diese Ge­nuss- und Nah­rungs­mit­tel ver­zich­ten. Denn dann ent­las­tet du dei­nen Stoff­wech­sel nicht nur ein paar Tage oder Wo­chen, son­dern dau­er­haft. Und das tut jedem Kör­per gut.

 

 

6 Tipps für deine Ent­las­tungs­ta­ge und für viel Qi

  1. Eine Ent­schla­ckungs­kur auf Chi­ne­sisch be­deu­tet nicht hun­gern, son­dern essen ;-). 
    Und zwar Reis und ge­dämpf­tes Ge­mü­se, ab­ge­run­det mit Kräu­tern, wenig Salz und ein wenig gutem Öl.
     
  2. Kaue 
    Kaue viel und gut und speich­le deine Nah­rung aus­rei­chend ein. „Al­les, was in den Magen kommt, soll warme Suppe sein“, sagen die Chi­ne­sen. Schlu­cke dei­nen Bis­sen erst, wenn er zer­kaut und warm ist. Das ent­las­tet deine Ver­dau­ungs­or­ga­ne und för­dert einen rei­bungs­lo­sen Ver­dau­ungs­vor­gang.
     
  3. Iss nur zwei, ma­xi­mal drei Mahl­zei­ten am Tag 
    und ver­zich­te auf's Snacken.
    Das hilft den Ver­dau­ungs­or­ga­nen enorm, dein Essen gut zu ver­stoff­wech­seln.
     
  4. Kaufe sai­sona­le und re­gio­na­le Pro­duk­te
    mög­lichst aus öko­lo­gi­scher Land­wirt­schaft. Diese Le­bens­mit­tel sind deut­lich ge­sün­der und nahr­haf­ter, als im­por­tier­te und un­reif ge­ern­te­te Ware.
     
  5. Sei krea­tiv: 
    In der Küche mit Kräu­tern und Ge­mü­se,
    und am Tisch mit einer ap­pe­tit­li­chen und ein­la­den­den At­mo­sphä­re, in der du dich so rich­tig wohl­fühlst. Essen soll dich nicht nur satt ma­chen, es soll dir auch Ge­nuss und Freu­de be­rei­ten.
    Tu dir gut!
     
  6. Ent­schla­cke dei­nen Geist
    Er­wei­te­re deine Ent­schla­ckung auch auf dei­nen Geist und deine Ge­dan­ken. Denn Milz Pi ver­stoff­wech­selt alles, was in dei­nen Kör­per kommt: Essen, Ge­trän­ke, Ge­dan­ken. Denke po­si­tiv - von dir und an­de­ren. Das ist das, was wirk­li­che Ent­schla­ckung meint. In­te­grie­re po­si­ti­ve Ge­dan­ken in dei­nen All­tag. Und viel­leicht ist jetzt auch die pas­sen­de Zeit, um mit einem Dank­bar­keits­ta­ge­buch zu be­gin­nen und dei­nen Fokus neu aus­zu­rich­ten. 
     
  7. Und vor allem: hab' Freu­de!
    Tue Dinge, die dir Spaß ma­chen. Dinge, die dich er­fül­len. Pro­bie­re Neues aus. Sei neu­gie­rig. Lache.

     

Lebe dein Leben nicht, als wäre es dein letz­ter Tag auf Erden. 
Lebe es, als wäre es dein ers­ter.
 

 

 

Bild von NaoYua­sa auf Pi­xa­bay

 

 

 

*Milz-Pi
ist ein Be­griff, den ich gern in mei­ner Pra­xis ver­wen­de. "Pi" ist die Be­zeich­nung für das Haupt­stoff­wech­sel­or­gan und wird mit "Milz" über­setzt. Da in un­se­rer Denk­wei­se der Milz ganz an­de­re Auf­ga­ben zu­ge­schrie­ben wer­den, drücke ich in dem Be­griff Milz-Pi die chi­ne­si­sche Denk­wei­se aus. Manch­mal fin­det sich in Bü­chern auch der Be­griff "Mitte" für Pi. Wenn du mehr dar­über wis­sen möch­test, kannst du in dem Blog-Bei­trag "Dein Stoff­wech­sel" nach­le­sen. 

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er­schie­nen 08.03.2022
über­ar­bei­tet 01.02.2026

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Wichtige Hinweise:

In meinem Blog 'Natürlich. Gut zu wissen' findest du vielfältige Informationen zur Naturheilkunde. Dabei handelt es sich um Theorien zur Naturheilkunde, um Rezepte, Anleitungen, um Anregungen für Ihre Gesundheit, Gedichte oder Gedanken.

Und da ich als Heilpraktikerin die Welt nicht nur mit wissenschaftlichen Augen sehe, sondern auch geist-seelischen Prozessen einen großen Platz einräume, unterscheiden sich meine Theorien und Empfehlungen in diesen Artikeln von der pathophysiologischen Lehrmeinung der Schulmedizin und werden von dieser auch nicht anerkannt.

Letztendlich beruhen die hier aufgeführten Theorien und Anleitungen auf Erfahrungen einiger naturheilkundlicher Therapeuten und sind wirklich nur als Empfehlungen zur Selbsthilfe gedacht. Auf keinen Fall ersetzen sie den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Deshalb meine Bitte: Lass alle deine Beschwerden und Erkrankungen schulmedizinisch abklären, bevor du dich selbst behandelst.


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